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    <title>KrebsLeben - der Blog</title>
    <link>https://www.miriam-reichel.com</link>
    <description>Alles über KrebsLeben - Leben mit Krebs auf dem Weg zur Heilung.</description>
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      <title>KrebsLeben - der Blog</title>
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    <item>
      <title>Was ist mit unserem Selbstwertgefühl passiert?</title>
      <link>https://www.miriam-reichel.com/was-ist-mit-unserem-selbstwertgefuehl-passiert</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was ist mit unserem Selbstwertgefühl passiert?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 22 Jun 2022 08:57:36 GMT</pubDate>
      <author>183:837889004 (Miriam Reichel)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Komplett geheilt</title>
      <link>https://www.miriam-reichel.com/komplett-geheilt</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Komplett geheilt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/91a2b0f4dc22411aab724b2a8289d353/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-12-14+um+18.14.41.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 07 May 2022 09:29:20 GMT</pubDate>
      <author>183:837889004 (Miriam Reichel)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Zyklus der Angst</title>
      <link>https://www.miriam-reichel.com/zyklus-der-angst</link>
      <description>Unsere Gesellschaft ist mittlerweile von der Angst beherrscht. Die Angst verschafft uns Stress und hindert unsere Heilung.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was ist mit unserem Selbstwert passiert?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Je mehr man also nach innen gehen kann, je introspektiver und selbstreflexiver man wird, desto mehr vermag man sich vom Ich zu lösen und über dessen begrenzten Horizont zu erheben und desto weniger narzisstisch oder egozentrisch - desto dezentrierter - wird man . (Ken Wilber)
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zum einen sagt man unserer Gesellschaft Egoismus nach – „die ICH-Gesellschaft“, „Selbstzentrierte Kinder“ oder die „Narzissmus-Society“- zum anderen hören wir gerade aus der spirituellen und auch psychologischen Ecke immer wieder: Wir haben zu wenig Selbstwert; es mangelt uns an Selbstwert; das Kind leidet unter mangelndem Selbstwertgefühl; es wird gemobbt. Andererseits scheint der Begriff des Narzissten – oder der Narzissmus - ein Comeback zu erleben. Narzissmus ist in aller Munde.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Na, was denn nun? Sind wir alle Egoisten, Narzissten oder haben wir kein Selbstwertgefühl?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Beides. Und: Das eine bedingt das andere.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Den meisten Menschen mangelt es an Selbstwert, an Selbstliebe. Sie kennen ihre eigenen wahren Bedürfnisse und Wünsche nicht oder halten sie für weniger wichtig als die von ihnen nahestehenden Menschen. Manche übernehmen Ziele und Wünsche von Dritten. Oft sieht man das in der Eltern-Kind-Beziehung. Zuerst opfert sich die Mutter auf für die Kinder und später folgen die Kinder manchmal einem Berufswunsch der Eltern, der sie selbst nicht erfüllt oder ihnen sogar schadet. Sie erfüllen die Erwartungen anderer. Sie beuten sich selbst aus, machen sich klein und stehen zurück. Sie verlieren sich. Chronisch Kranke haben sich meist in der ein oder anderen Form verloren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Sie übernehmen fremde Werte, anstatt ihre eigenen zu definieren. Sie werden für diese auch manchmal sehr radikal und wirken nach außen stark und selbstbewusst. Oft folgen sie den verschiedenen Statussymbolen und gönnen sich auch das ein oder andere. Manche verfallen sogar in einen Kaufrausch - aber dennoch geben sie sich nicht wirklich, was sie brauchen. Im Inneren zweifeln sie an sich. Der Mensch kritisiert sich und lässt kein gutes Haar an sich, auch wenn er nach außen prahlt. Im Inneren bleibt die Leere, ein nicht erfüllt sein und ein Mangel an Liebe. Da hilft keine neue Tasche, kein teures Auto und auch kein neues Pferd.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Menschen glauben auch oft, dass sie immer nur andere Menschen lieben sollten, aber nie sich selbst. Manche wissen auch nicht, wie sie Liebe annehmen sollen. Sie lassen es weder zu, sich selbst zu lieben, noch dass andere dies tun. Oft passiert dann das, was wir gemeinhin den Narzissten nennen, oder den Angeber: Menschen, die im Außen die Helden spielen und im Inneren keinen Selbstwert haben und sich alles andere als lieben. Nein, sie zerfleischen sich förmlich.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sie gelten als Egoisten oder Narzissten, sind aber fern davon, denn nichts ist ein wahres Gefühl. Meines Erachtens liebt der Narzisst aus der griechischen Mythologie sich selbst gar nicht. Er tut nur so. Seine Selbstverliebtheit und Selbstliebe sind gespielt, haben aber nichts mit der wirklichen Liebe zu tun.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Will der Mensch also nicht als vermeintlich egoistisch gelten, wagt er es nicht, sich für seine wirklich eigenen Belange einzusetzen. Er kann sich für seine Arbeit einsetzen, eine Firma, eine Dynastie – aber selten für sich selbst. Er hat sich selbst im Inneren verloren.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Kurz: Diese Menschen erlauben es sich nicht, sich selbst zu lieben und auf sich zu achten. Doch Selbstliebe ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, eine reife, gefestigte Persönlichkeit mit einem gesunden Selbstwertgefühl zu entwickeln. Es ist die Prämisse für Entscheidung, die Möglichkeit, Ängste abzubauen und auch die Verantwortung zu übernehmen. Erst wenn wir uns selbst für liebenswert halten, wenn wir uns wichtig nehmen und uns unseres Wertes bewusst sind, können wir unseren inneren Reichtum, unsere Ressourcen und Qualitäten erkennen und uns auch für andere, für das Leben an sich öffnen. Erst dann geben wir wirklich. Nur wer sich selbst wohlwollend betrachtet, kann das auch mit anderen tun. Nur wer sich selbst liebt, kann auch wirkliche Liebe geben. Wer sich selbst bewertet, bewertet auch andere. Wer Zuspruch von außen benötigt, der schätzt sich nicht selbst.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Narzissmus ist also so definiert eine notwendige Voraussetzung dafür, sich selbst als Teil des Ganzen zu finden. Denn jeder Mensch und jede Facette eines Menschen sind Teil des Ganzen. Jeder ist eine Ausprägung des Universums. Sobald wir uns verbiegen, zeigen wir uns nicht als die Person, die wir sind. Wir leben das Leben anderer, wir verfolgen nicht unsere eigenen Ziele oder Passionen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie sind wir in diese Sackgasse geraten? Wie zu der Überzeugung gekommen, dass wir uns zwar am nächsten sind, uns jedoch gleichzeitig am weitesten von uns selbst entfernt haben?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Angst ist die Abwesenheit von Liebe und Vertrauen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir treffen oft Entscheidungen aus der Angst heraus. Wir geraten also wieder in den bekannten Teufelskreis, den Circulus vitiosus. Da wir kein Vertrauen in uns selbst haben, keine Selbstliebe besitzen und nicht viel von uns halten, entwickeln wir Ängste. Ängste entstehen immer aus dem Mangel heraus. Ein Mangel an Vertrauen in unseren Körper, sich selbst zu heilen, uns einer Krankheit widersetzen zu können oder einfach ein Defizit des Gefühls, dass es gut gehen wird. Wir haben Angst vor Ablehnung. Angst, nicht die Wünsche und Vorstellungen anderer zu erfüllen und daher nicht die Vorstellungen Dritter zu erfüllen. Angst vor Krankheiten. Angst vor Armut, Krieg oder unglücklich zu sein. Angst vor allem.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir leben in einer Angstgesellschaft. Systeme arbeiten gerne mit Angst und die meisten Menschen haben die Angst so weit übernommen, dass sie selbst mit Angst arbeiten. Jeder tut es. Man bedroht die Kinder mit dem Nikolaus oder Krampus, mit Zahnausfall, wenn sie sich nicht die Zähne putzen, und das Wort „Erkältung“ enthält die beliebte Drohung: „Zieh dich warm an, werde nicht nass, geh nicht nach draußen, sonst wird es dir kalt und du bekommst eine Erkältung.“ Oder: „Wenn du für die Schule nichts tust, wirst du nichts!“, und „Wer sich nicht an die 10 Gebote hält, kommt in die Hölle.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In der Medizin kennen wir auch viele Drohungen und Ängste: „Wenn Sie nicht sofort eine Chemotherapie machen, können wir für nichts garantieren.“, „Wenn Sie nicht jetzt eine neue Hüfte bekommen, wissen wir nicht…“, „Wenn Sie keine Antibiotika nehmen, dann…“ und „Wer sich nicht impfen lässt, der…“. Altbekannt, schon immer verwendet und für gut und wirkungsvoll befunden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir bekommen ein Hilfsmittel angeboten, das uns wieder klar macht, dass wir selbst nicht in der Lage sind, es alleine zu schaffen. Wir werden durch diese Angstmacherei an unsere Defizite erinnert - bis wir diese glauben. Wir sind der Meinung, dass wir kaum eine Krankheit selbst überwinden können, und benötigen für alles Hilfe oder ein Hilfsmittel.  Das schwächt uns.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kennen Sie einen Menschen ab 50 oder 60 der KEINE Medikamente nimmt?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bekommen wir einmal eine wirklich schwere Krankheit, dann fehlen uns die wichtigsten Zutaten einer Heilung: Selbstvertrauen, Eigenverantwortung und das Gefühl, dass wir es schaffen können.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In der Angst herrscht ein großes Durcheinander in unserem Kopf. Oft fallen wir dann zurück in Kindheitsgewohnheiten. (Was wir uns als Eltern merken sollten! Eine stabile lösungsorientierte Kindheit erspart dem Menschen viele Ängste.) Wenn wir in der Kindheit nicht gelernt haben, unsere Probleme zu lösen, kann dieses Manko noch heute in ein ungezähmtes Brüllen, Fressanfälle, der Sucht nach Süßigkeiten und Alkohol oder in Wutanfälle ausarten – je nach Gewohnheit und je nachdem, was wir in unserer Familie als Strategie erlebt haben.  
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hilft uns all das Brüllen nicht, dann übernimmt der Hirnstamm das Kommando und die Großhirnrinde wird informiert. Der Hirnstamm löst automatische Ur-Verhaltensreaktionen aus, die von einem Erstarren über Flucht bis zum Angriff reichen können.  
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Reagieren wir auf die Angstmacherei – die meist aus Angst betrieben wird – denn wer Angst hat, der warnt auch Dritte - so wird es in unserem Kopf kurzfristig kohärent. Der Stress lässt momentan nach. Langfristig aber zweifeln wir an uns.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Diejenigen, die Angst machen und natürlich auch eine Reaktion auf ihre Angst erlangen wollen, schüren gerne Zwietracht. Sie versuchen die Menschen zu spalten und aus ihrer Verbundenheit herauszulösen, denn in der Gruppe sind Menschen immer stärker. Je selbstbewusster und stärker eine Person ist, desto weniger gelingt dies. Diejenigen aber, die die Angst schüren, tun dies oft, um ihr Selbstbild aufrecht zu erhalten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Jeder Mensch bekommt folglich Angst, wenn er nicht weiß, wie er auf eine Bedrohung reagieren soll. Dann benötigt er Vertrauen in seine Fähigkeit, eine Lösung zu finden. Der Fall nach unten, das Gefühl bodenloser Angst verschwindet dann, wenn wir Vertrauen finden. Je mehr Probleme wir lösen, desto weniger Angst und desto mehr Vertrauen haben wir. Wir kreieren uns den Glauben, dass alles wieder gut wird und wir einen Weg aus der Situation finden werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In der Angst werden Menschen oft zum Objekt gemacht. Sie werden zu Zielen, Wünschen, Ängsten oder Ideen anderer. Dieser Zustand schmerzt den Betroffenen und macht ihm wiederum Angst. Dies geschieht oft auch in einer Krankheit. Sobald der Patient einen anderen Weg einschlägt als gewünscht, erwartet oder vorgeschlagen, wird er zum Objekt der Angst. Die Angst des Arztes zu versagen, der Verwandten um ihre Lieben und, und, und… Der Mensch ist also nicht nur krank, nein, er wird auch aus seiner bisherigen Gesellschaft ausgeschlossen. Die Gesellschaft, die ihm bisher Kraft gab, denn in der Gemeinschaft empfinden wir nicht nur Sicherheit, sondern wir können auch unsere Potentiale besser entfalten. Passen wir uns allerdings an all diese Voraussetzungen an, verlieren wir uns, machen uns selbst zum Objekt und verlieren unseren Zugang zu uns selbst. Je länger wir diese Rolle spielen, desto fester sind die neuronalen Verschaltungen und um so schwerer kommen wir wieder aus ihr heraus.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Um aus diesem Teufelskreis herauszufinden, sollten wir zuallererst einmal das annehmen, was da ist. Oft wird der Fehler gemacht, dass man glaubt, man müsse nur „positiv denken“, um aus einer Situation wieder heraus zu gelangen. Daraus wird dann die Schlussfolgerung gezogen, dass uns etwas Negatives zustossen würde, wenn dies nicht gelingt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn ich nicht aufhöre, vor meiner Krankheit und dem Tod Angst zu haben, werde ich sterben“, ist ein typisches Gefühl. Wir erwischen uns tagtäglich, dass wir etwas nicht gut machen oder nicht gut genug machen. Wir sind wieder beim Thema: Ich bin nicht gut genug. Das Gegenteil von Liebe oder Toleranz gegenüber sich selbst.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Um negative Gedanken loszulassen, muss man sie erst einmal als solche erkennen und annehmen. Sie sind Teil von uns, gehören zu uns. Durch das Annehmen, also auch positives und liebevolles Annehmen, können wir sie auch gehen lassen. Achtsamkeit ist gefragt. Achtsamkeit, was wir denken und fühlen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir vergessen oft, aus welchem Grund wir existieren. Wir haben alle eine Aufgabe in dieser Welt und nicht nur das Recht, sondern auch eine Verpflichtung, diese zu erfüllen. Wenn wir uns nicht um uns selbst und die uns gegebenen Aufgaben kümmern, so entsprechen wir auch nicht unserem Lebensgefühl.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Königsweg aus der Angst ist die eigene Intuition.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn wir auf unsere Intuition achten, die mehr als ein bloßes Bauchgefühl ist, fühlen wir uns immer gut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Oft haben wir sie in unserem schnellen und gestressten Lebenswandel verloren. Wir erachten sie nicht als wertvoll. Es ist nur ein Bauchgefühl – was ist das schon? Alles. Die Intuition entsteht aus uns heraus. Aus der Resilienz, der Entspannung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Einstein sagte, die Intuition ist das einzig Wertvolle. Sie lebt nicht von intellektuellen Schlussfolgerungen, sondern kann aus sich heraus Sachverhalte richtig einschätzen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie können wir diese wieder erlangen und aus dem Zyklus der Angst treten?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Meditation ist ein Weg. Der Abbau von Stress. Angst führt zu Stress und dieser zu einem Mangel an Intuition. Unsere Intuition kommt aus der Entspannung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Yoga, Laufen, Ruhe, Nachrichtenfasten oder das Minimalisieren negativer Nachrichten führt uns wieder zu uns, zu unserem Selbstvertrauen, Intuition und schlussendlich auch zu unserem Selbstwert.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Liebe Dich so, als würde Dein Leben davon abhängen“, sagte Anita Moorjani. Diesen Satz sollten wir nicht mehr vergessen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Miriam Reichel: KrebsLeben. Zyklus der Angst
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 01 Oct 2021 14:19:15 GMT</pubDate>
      <author>183:837889004 (Miriam Reichel)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Interview mit Kai Stuht</title>
      <link>https://www.miriam-reichel.com/interview-mit-kai-stuht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Totgesagte leben länger
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kai Stuht ist als Kind dem Tod von der Schippe gesprungen, er besiegte den Krebs. Diese extreme Erfahrung prägt sein Leben bis heute. Mit 11 Jahren begann er mit dem Radrennsport und wurde später zu einem der bekanntesten Sportfotografen. Er wurde Teil des Telekomteams und machte Fotos von Jan Ullrich und Lance Armstrong, die um die Welt gingen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seine Kramkheit und die Ängste seiner Eltern ihn zu verlieren haben sein Leben geprägt und auch den Umgang mit seinem Körper. Eigenverantwortung hat eine Bedeutung bekommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In diesem Interview geht es um die Krebserkrankungen beider Gesprächspartner und der Auseinandersetzung mit den Heilungswegen. Wie wichtig ist die Intuition bei einem Heilungsweg und welchen Einfluss haben unsere Gedanken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein sehr persönliches und nahes Interview.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 05 Jan 2021 18:47:05 GMT</pubDate>
      <author>183:837889004 (Miriam Reichel)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Im Gespräch mit Peggy Rocktäschl</title>
      <link>https://www.miriam-reichel.com/im-gespraech-mit-peggy-rocktaeschl</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Im Gespräch mit Peggy Rocktäschl über mein Buch 'der mentale Einfluss auf unsere Heilung'.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Peggy Rocktäschl ist Autorin, Moderatorin und Coach. Viele kennen sie von ihren Beiträgen in Welt im Wandel TV oder auch von ihrem YouTube Kanal. Ich habe mir viele ihrer Interviews mit interessanten Gesprächspartnern angesehen und mich daher besonders auf unser Interview gefreut. Ihre Art zu fragen und auf ihre Gesprächspartner einzugehen mag ich besonders und so ist ein wunderbares und leichtes Gespräch zwischen uns entstanden und wir stehen immer noch in Kontakt.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 14 Dec 2020 18:46:24 GMT</pubDate>
      <author>183:837889004 (Miriam Reichel)</author>
      <guid>https://www.miriam-reichel.com/im-gespraech-mit-peggy-rocktaeschl</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mein Interview mit dem wunderbaren Prof. Dr. Spitz</title>
      <link>https://www.miriam-reichel.com/mein-interview-mit-dem-wunderbaren-prof-dr-spitz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mein Interview mit dem wunderbaren Prof. Dr. Spitz
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Prof. Dr. med. Jörg Spitz hat in Marburg, Innsbruck und Bonn Medizin studiert und sich in Mainz habilitiert. Er arbeitete 35 Jahre als Nuklearmediziner, u. a. als Chefarzt des Instituts für Nuklearmedizin am Städtischen Klinikum Wiesbaden. Seit 2004 hat er aufgrund seines Verständnisses für molekulare Zusammenhänge, gerade auch bei chronischen Erkrankungen wie z. B. Krebs, sein Interesse zunehmend auf die Entwicklung praktikabler, ganzheitlicher Konzepte der Gesundheitsvorsorge gerichtet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Prof. Dr. Spitz ist ein Arzt mit umfangreichen Wissen und Empathie für den Patienten. Nach seiner rein "schulmedizinischen Zeit" macht er einen Richtungswechsel und widmet  sich der Spitzenprävention. 2008 gründete er die Deutsche Stiftung für Gesundheitsinformation und Prävention und 2014 die Akademie für menschliche Medizin.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In den letzten Jahren wurde er vor allem durch seine vielen Vorträge zur Wirksamkeit von Vitamin D - dem vergessenen Vitamin - bekannt. Er arbeitet intensiv an der Wissensverbreitung über das "Sonnenhormon" und dessen präventive Wirkungen von Alzheimer bis zu Krebs. Er kritisiert oft die Patientenbehandlung in der Schulmedizin.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe ihn als ausgesprochen spannenden Gesprächspartner in meinem Interview erlebt. Ein witziger, interessierter und sehr empathischer Mensch!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viel Spaß bei unserem gemeinsamen Interview!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 08 Nov 2020 09:20:35 GMT</pubDate>
      <author>183:837889004 (Miriam Reichel)</author>
      <guid>https://www.miriam-reichel.com/mein-interview-mit-dem-wunderbaren-prof-dr-spitz</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was würde ich heute bei einer Krebsdiagnose tun?</title>
      <link>https://www.miriam-reichel.com/was-wuerde-ich-heute-bei-einer-krebsdiagnose-tun</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was würde ich heute, bei einer Krebsdiagnose tun?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im Grunde wäre mein Weg so ziemlich der gleiche. Ich habe damals genau das Richtige getan, ohne die Hintergründe zu kennen. Heute würde ich das ein oder andere noch verfeinern und Dinge mit einbringen, die damals in ihrem Umfang noch nicht erkannt waren und von der Allgemeinheit abgelehnt wurden, wie zum Beispiel das Vitamin D.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich würde wie damals...
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    mit einem 18-Tage-Fasten beginnen, allerdings nicht mit einem rei-nen Teefasten, sondern in Form des Saftfastens. Ich würde so viele Säfte trinken, wie ich möchte, jedoch mindestens zwei Liter. Die Säfte sollten frisch aus Bio-Obst und Bio-Gemüse herstellt sein, wobei mein Schwerpunkt bei Gemüse läge.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Folgendes wäre in jedem Fall dabei: Ananas und Papaya (nur im Mixer, nicht im Entsafter), Grapefruit, Kurkuma (als Wurzel), Ingwer, Löwenzahn, Gerstengras, Gurke, Zitrone, grüner Apfel, Chlorella.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In meine Säfte würde ich einen Schuss frisches Bio-Leinöl geben, sodass ich auf 3 Esslöffel täglich käme. Oder ich würde das Leinöl zusammen mit Leinsamen und der Papaya gut in Demeter-Magerquark vermischen, und das zu meinem Frühstück machen (nur eine kleine Por-tion: 2-3 Löffel Demeter-Magerquark - nicht eine ganze Packung!).  
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Morgens und abends ein Glas Sauerkrautsaft (Bioladen) trinken.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Leinsamen oder Flohsamen würde ich zu meinen Säften geben oder mit dem Quark essen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    10.000 IE Vitamin D3 täglich beginnen mit Vitamin K2 und Magnesium.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Zeolith oder Heilerde zur Entgiftung nehmen und zur Darmsanierung Einläufe machen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Mir Vitamin-C-Infusionen mit 50 gr. geben lassen, 3 in der Woche. (Differenziert bei Problemen mit der Niere, Astma)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Jeden Tag eine Stunde Sport machen oder stramm laufen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Täglich meditieren, um meine Gedanken zu ordnen und die Fähigkeit zu erreichen, mich auf eine Heilung konzentrieren zu können.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    In den 18 Tagen würde ich mir überlegen, welche Diät ich als nächstes machen möchte. Für mich wäre es meine Kohl-Diät, kombiniert mit grünen Säften.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Nach vier Wochen würde ich ein Blutbild erstellen lassen und auch mein Vitamin D kontrollieren. Mein Zielwert läge zwischen 80 und 130 ngr/l. (nmol : 2,5 = ngr) Um diesen zu erreichen, würde ich folgende Dosierung wählen:
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         40 x (Sollwert – Istwert nmol/l) x kg 
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Ich würde Vitaminmängel ausgleichen, aber keine weiteren zusätzlichen Vitamine einnehmen (außer D und C).
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Nach sechs Wochen würde ich schauen, wo ich stehe und ob ich schon einen Erfolg verzeichnen kann. Im Rahmen dieser sechs Wochen hätte ich mich auch entweder zu einer Therapieart entschieden oder würde alleine bei meiner Diät und Meditation bleiben.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Ein weiterer Schwerpunkt wären Geist und Psyche. Neben der Meditation würde ich mein Leben aufräumen und mir Ziele setzen. Genau dabei hilft mir das Meditieren.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Die Überzeugungen, die ich nicht als förderlich empfinde, notiere ich. Dann trenne ich mich von ihnen - oder ich ändere sie so, dass sie von Nutzen für mich sind.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Ich glaube an mich! Egal, was ich dafür tun muss.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es ist der Arzt in uns selbst, der eine innere Reise antritt, um ein Verständnis über die Grenzen unseres physischen Körpers hinaus zu erlangen und in den Kern einer tieferen Wirklichkeit vorzudringen, wo die Ursache unserer Krankheit – und deren Lösung – zu finden ist.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Arzt in uns selbst muss die Rätsel zwischen Leben und Tod lösen. Ist Ihr Arzt nicht in der Lage, Ihnen auf dieser Ebene zu helfen, so wünsche ich Ihnen von Herzen, dass der Arzt, den auch Sie in sich tragen, diese Aufgabe löst!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ein Vaidya ist ein unbesiegbarer Kämpfer, denn er bekämpft das Element des Todes. Seien auch Sie ein Vaidya!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/91a2b0f4dc22411aab724b2a8289d353/dms3rep/multi/krebsLebenPfeilxKlein.jpg" length="43358" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 02 Nov 2020 14:24:21 GMT</pubDate>
      <author>183:837889004 (Miriam Reichel)</author>
      <guid>https://www.miriam-reichel.com/was-wuerde-ich-heute-bei-einer-krebsdiagnose-tun</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der mentale Einfluss auf unsere Heilung</title>
      <link>https://www.miriam-reichel.com/der-mentale-einfluss-auf-unsere-heilung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der mentale Einfluss auf unsere Heilung
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Je öfter man etwas wiederholt, desto fester verankert man es in seinem Bewusstsein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Je mehr man (voller Angst) an seine Prognose denkt, desto mehr verstärkt sich dieser Gedankengang zur Realität. Je öfter wir etwas wiederholen, desto öfter reagieren wir in derselben Weise auf diese Gedanken und erleben dann immer dieselbe Realität. Wollen wir also etwas wandeln, so müssen wir unsere Gedanken verändern, damit sich neue Synapsen bilden, die neue Wege gehen können, um uns eine neue Empfindung zu übermitteln - und damit eine neue Realität.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wichtig bei einer negativen Diagnose - oder Prognose – ist also sich so oft wie möglich positive Verläufe dieser Diagnose vor Augen zu halten. Von Menschen zu lesen, die die Krankheit überwunden haben. Prognosen, die sich nicht erfüllt haben. Wege, die in eine andere Richtung geführt haben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wiederholen wir diese neuen Gedankengänge nicht oft genug, fallen wir schnell wieder in alte Muster zurück. Hier kommen wieder unsere positiven Affirmationen ins Spiel, die wir in unser Leben integrieren sollten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Heilung ist möglich.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn wir neue Gedanken entwickeln oder denken, bilden wir doppelt so viele Neuronen wie mit alten Gedanken. Es stellen sich doppelt so viele Verbindungen her. Von 1300 auf 2600. Wiederholen wir diese neuen Gedanken allerdings nicht konstant, so verfallen wir innerhalb von drei Wochen wieder in das alte Fahrwasser und kehren zurück zu unserer Zahl 1300.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wollen Sie also in Ihrem Leben etwas verändern, so müssen Sie an die Arbeit gehen! Sie müssen sich mit neuen Gedanken, neuen Erlebnissen und neuem Wissen stimulieren.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im Falle einer Krankheit konzentrieren Sie sich am besten – so wie ich es damals tat – auf Geschichten mit Happy End. Menschen, die das geschafft haben, an dem Sie zweifeln.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Menschen, die trotz Prothesen Olympia-Sieger werden. Kranke, die sich heilen. Persönlichkeiten, die Grenzen überwinden. Nur durch diese neuen Informationen werden Sie in der Lage sein, sich von Ihren alten Überzeugungen zu trennen. Genau das ist nötig, um nicht schneller als gewollt ins Grab zu springen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auch ich suchte mir damals meine Helden. All diejenigen, die mir zeigten, dass Prognosen relativ sind. Sie wiesen mir den Weg, meine 8-Wochen-Prognose zu überwinden und auch 16 Jahre später noch gesund zu sein.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sie zeigten mir, dass Knochen heilen können, dass man sich keine Stangen in den Rücken operieren lassen muss, um nicht zusammenzubrechen - auch wenn es manche Ärzte behaupten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sie verschafften mir das Wissen, dass man Metastasen heilen kann. Dass man sich auch vom Krebs – genauso wie man ihn bekommen – wieder trennen kann. Sie wurden zu meinen Vorbildern, zu meinen privaten Göttern, zu den Geschichten, die mich weiterleben ließen und zu der Inspiration, die ich benötigte, um neue Gedanken zu entwickeln und neue Überzeugungen. Überzeugungen, die es mir ermöglichten zu heilen und zu leben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Was ist die Welt wirklich, wie sieht sie in Wirklichkeit aus, was ist ihre wahre Beschaffenheit? Die Antwort lautet: Es kommt ganz darauf an, wer sie anschaut oder erfährt, und mit welchem Sinnesapparat wir sie betrachten.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Augenzellen einer Honigbiene etwa können Licht in der für Sie und mich normalen Wellenlänge nicht wahrnehmen, dafür jedoch ultraviolettes Licht. Wenn nun eine Honigbiene von weitem eine Blume ‚sieht‘, dann nimmt sie nur den Nektar wahr, nicht aber die Blume. Eine Schlange würde von derselben Blume nur die infrarote Strahlung wahrnehmen; eine Fledermaus das Ultraschall-Echo. Die Augäpfel eines Chamäleons sind an zwei Achsen beweglich aufgehängt. Wir können nicht im Entferntesten erahnen, wie dieser Raum hier für ein Chamäleon aussehen würde!
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nun also, was ist die Welt in Wirklichkeit, wie sieht sie aus, wie ist ihre wahre Beschaffenheit?“
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/91a2b0f4dc22411aab724b2a8289d353/dms3rep/multi/krebsLebenKletter1zel.jpg" length="48819" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 26 Oct 2020 13:41:00 GMT</pubDate>
      <author>183:837889004 (Miriam Reichel)</author>
      <guid>https://www.miriam-reichel.com/der-mentale-einfluss-auf-unsere-heilung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/91a2b0f4dc22411aab724b2a8289d353/dms3rep/multi/krebsLebenKletter1zel.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rezension zu KrebsLeben von Dr. Beatrix Teichmann Wirth</title>
      <link>https://www.miriam-reichel.com/rezension-zu-krebsleben-von-dr-beatrix-teichmann-wirth</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Rezension zu KrebsLeben von Dr. Beatrix Teichmann Wirth
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Rezension von Dr. Beatrix Teichmann Wirth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Buch von Miriam Reichel ist ein Schatz!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist nicht nur ein Bericht über eine spektakuläre Heilungsgeschichte, die im 1. Teil beschrieben wird, und bleibt nicht nur bei einem persönlich getönten Erfahrungsbericht, sondern geht weit darüber hinaus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So findet sich in 2/3 des Buches eine auf profunden Daten beruhende Analyse zu vielen Aspekten um eine Krebserkrankung und ihre Therapie. Es zeigt damit auf, wie viel Unwissenheit im Zusammenhang mit Krebs und seinen Therapiemöglichkeiten nach wie vor herrscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt damit eine grundlegende Basis für einen bewussten, eigenverantwortlichen Weg, der aus einer Kombination der Möglichkeiten besteht. Erholsamer weise verdammt die Autorin weder das eine – die Schulmedizin – noch das andere – die alternativmedizinischen Möglichkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sollte unbedingt am Beginn des Krebsweges und voreiner Therapieentscheidung gelesen werden, weil die hier gegebenen Informationen entscheidend sein können, ob und auch wie man den einen oder anderen Weg antritt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits im persönlichen Bericht, finden sich viele wertvolle Hinweise und Botschaften, von welchen ich die für mich Wesentlichsten beschreiben will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die aller wichtigste ist wohl folgende:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. „Meine eigene Geschichte ist der beste Beweis dafür, dass Krebs heilbar ist.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohlgemerkt handelte es sich um ein Morbus Hodgkin Lymphom in Stadium 4b, mit einer Überlebensprognose von 8 Wochen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man braucht, um den Weg zu gehen, einen kundigen Begleiter, der gleichzeitig die Verantwortung ganz bei dem betroffenen Menschen lässt. Das hatte Miriam in ihrem homöopathischen Arzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beginne da, wo Du beginnen kannst, eigenständig. Das war bei Miriam ihre Kohl- Diät, die sie über lange Zeit aufrecht erhielt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Halte Dich fern von Menschen, welche ihr – unüberprüftes – Wissen ungefragt an Dich heran tragen! Halte Dich fern von Menschen, welche Dich mit mitleidigen Augen betrachten, die nicht an eine Heilung glauben und Dir mit Drohungen und moralischen Appellen („Bist ja Mutter von kleinen Kindern“) nahe treten!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Orientiere Dich an Krebsgeschichten mit einem wirklichen Happy End!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bevor Du in einen diagnostischen, oft auch belastenden Prozess eintrittst, sei Dir bewusst, welchen Therapieweg Du auf der Basis dieser Diagnose einschlagen willst!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sei Dir Deines persönlichen Heilungsziels bewusst! Miriam wollte nicht einfach ein paar mehr Monate überleben, sie wollte wirklich gesund sein mit allem, was dazu gehört.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stell Dir die Frage, was Du von Deinem Leben wolltest und was Du gerne verwirklichen willst!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nimm die Diagnose wahr, nicht jedoch alles was dran hängt – Statistik, Stigma, Prognose!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Forsche, forsche, forsche – mach´ Deinen Krebs zu Deinem Forschungsprojekt!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wähle Ärzte, mit welchen ein dialogischer Prozess stattfinden kann, die Dich würdigen in Deiner Expertise, in Deiner Gründlichkeit und dies nicht als nervende Lästigkeit abtun!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lege Deine Marschroute fest und bleibe ihr beharrlich treu!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Untersuche Deine grundlegenden Überzeugungen zum Beispiel zum Krebs und zum Tod und korrigiere sie, wenn sie einer Heilung nicht förderlich sind!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht jeder Krebs muss eine psychische Ursache haben, lass´ Dich also nicht beirren, wenn es Dir gut geht in Deinem Leben, Du mit Deinem Mann und Deiner Familie glücklich bist, was nicht heißt, dass Du etwas verändern kannst im Sinne eines Dir gemäßen Lebens! Miriam hat Ihre Juristerei an den Nagel gehängt, und ist in ein weit entferntes Land gezogen, wo sie mit ihrem Pferd – wunschgemäß – über den Strand galoppieren kann und Bücher schreibt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sei nicht zu zimperlich mit Dir selbst in den Anforderungen, z.B. der disziplinierten Einhaltung der Diät!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im 2. Teil geht Miriam anhand von ausführlicher Dokumentation von Forschungen auf sehr wesentliche Fragen ein – z.B. welche Wechselwirkungen sich aus der Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln, Vitaminen usw. mit einer Chemotherapie ergeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie geht weiters auf Nahrungsmittel und für Krebs spezifische Diäten, wie die Budwig oder Gerson Diät ein, und wie sie eine heilsame Wirkung entfalten können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bezug auf die Chemotherapie werden Tests für Tumorprofile vorgestellt, mit welchen man feststellen kann, welche im konkreten Fall überhaupt wirksam sein können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es werden die Nebenwirkungen ebenso beschrieben wie Möglichkeiten, sie gering zu halten. Alles sehr detailliert, gründlich und übersichtlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird beschrieben, wie wesentlich ein basisches Milieu ist und was man dazu beitragen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Sinne ist es auch ein Nachschlagwerk, in dem man sich immer wieder vertiefen und damit neu motivieren kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also, ich bin voll begeistert, wie man wahrscheinlich schon festgestellt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich möchte nur einen Aspekt erwähnen, der mir wichtig erscheint bei der Lektüre:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn alles Sinn macht, was Miriam zu ihrer Heilung unternahm, es sind wohl fundierte Entscheidungen, die da getroffen wurden und das wird auch sehr schlüssig dargelegt, ist es dennoch 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ihr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Weg. Jeder Krebs ist anders und vor allem jeder Mensch ist anders. Bei Miriam war der Krebs ein existentiell bedrohliches Geschehen – es ging ums Überleben. Da geht es nicht darum, ein bissl von dem und ein bissl von dem zu machen, sondern um radikale Maßnahmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei mir selbst handelte es sich um einen langsam wachsenden Tumor, ein In situ Carcinom. In meiner subjektiven Kranheitstheorie war das Krebsgeschehen ein Ausdruck der erbarmungslosen Härte gegen mich und meine Bedürfnisse. Jahrelang hielt ich mich an diverse, „gesunde“ Diäten und befolgte sie mit großer Strenge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mich war die Krebsdiagnose ein Aufruf, mehr Milde und Mitgefühl im Umgang mit mir walten zu lassen, damit endlich Ausdehnung stattfinden kann. Eine weitere strikte Diät hätte mein Lebenslicht gehörig gedimmt und mich in ein lichtloses Verließ gebracht, weshalb zwar eine grundlegende Orientierung an einer gesunden Ernährungsweise – in meinem Fall die ayurvedische Ernährung – gut war, nicht jedoch eine radikale Einschränkung, wie sie Miriam vornahm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich möchte dies zu bedenken geben, weil ich weiß, dass Menschen, die in einer Krebs-Not sind, sich allzu schnell einem fremden Weg anschließen, wenn er einmal zum Erfolg geführt hat – für jemandem in einer anderen Situation, mit anderen Voraussetzungen. Oder wie Miriam selbst sagt: „Jeder Weg kann der richtige sein, wenn er selbstbestimmt und aus Überzeugung beschritten wird – und nicht aus Unwissenheit und Angst.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Buch endet mit einer wunderschönen, märchenhaft anmutenden wahren Geschichte von einem Mann, der Heilung erfuhr, indem er sich von der Welt zurückzog, ein rhythmisches, immer gleich bleibendes Leben führte, indem er täglich literweise Säfte trank, viel lief und an seinem (Lebens-)Projekt arbeitete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie das ganze Buch zeigt diese Geschichte, dass alles möglich ist – wenn wir die Verantwortung für unsere Heilung übernehmen, wenn wir beharrlich und treu unseren Heilungsweg gehen, und wenn wir uns nicht vom Außen und dem, was über den Krebs so gedacht wird, beirren lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Buch ist ein Booster für Mut, Tatkraft, Ernsthaftigkeit, Genauigkeit und auch einer Prise Strenge, wie sie nur jemand äußern darf, der es mit einem derartigen Krebsgeschehen zu tun hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Buch entfaltet so viel Kraft, weil es von einem wirklichen Krebsprofi geschrieben ist, von einer Frau, die weiß, wovon sie redet, weil sie es selbst erlebt hat und den Weg gegangen ist. Es ist in diesem Sinne wirklich ein „verständnisvoller Ratgeber, geistiger Leitfaden und seelische Unterstützung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danke liebe Miriam für dieses wertvolle Werk!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 24 Oct 2020 11:07:55 GMT</pubDate>
      <author>183:837889004 (Miriam Reichel)</author>
      <guid>https://www.miriam-reichel.com/rezension-zu-krebsleben-von-dr-beatrix-teichmann-wirth</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Den Wandel vollziehen</title>
      <link>https://www.miriam-reichel.com/den-wandel-vollziehen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Den Wandel vollziehen
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/91a2b0f4dc22411aab724b2a8289d353/dms3rep/multi/Momentum1-Seite.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/91a2b0f4dc22411aab724b2a8289d353/dms3rep/multi/Seite-2.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/91a2b0f4dc22411aab724b2a8289d353/dms3rep/multi/Seite+3.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/91a2b0f4dc22411aab724b2a8289d353/dms3rep/multi/Momentum+letzte+Seite.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 15 Oct 2020 10:59:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Diät - pur und essentiell</title>
      <link>https://www.miriam-reichel.com/diaet-pur-und-essentiell</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Diät: pur und essentiell
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/91a2b0f4dc22411aab724b2a8289d353/dms3rep/multi/IMG_2448.PNG" alt="Diäten bei Krebs" title="Krebs Diät Heilung"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/91a2b0f4dc22411aab724b2a8289d353/dms3rep/multi/IMG_2449.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/91a2b0f4dc22411aab724b2a8289d353/dms3rep/multi/IMG_2450.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/91a2b0f4dc22411aab724b2a8289d353/dms3rep/multi/IMG_2451.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/91a2b0f4dc22411aab724b2a8289d353/dms3rep/multi/kohl-1287093_1280.jpg" length="386366" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 15 Oct 2020 10:43:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.miriam-reichel.com/diaet-pur-und-essentiell</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Ein Onkologe müsste Zeit haben, um erfolgreich zu sein“</title>
      <link>https://www.miriam-reichel.com/ein-onkologe-muesste-zeit-haben-um-erfolgreich-zu-sein69896272</link>
      <description>Artikel von press med. Gesundheit? Natürlich!
Journalismus für Ärzte, Zahnärzte und Patienten. Schwerpunkt Naturheilverfahren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Miriam Reichel hat ein Buch über Krebs und ihre Krebserkrankung geschrieben. Die Krankengeschichte liest sich ein bisschen wie eine Achterbahnfahrt mit glücklichem Ende. Daneben enthält das Buch viele Hinweise, die anderen Kranken nützlich sein könnten. Allerdings: Miriam ist keine Therapeutin. Sie hat Jura studiert und sich „nur“ aus persönlicher Betroffenheit intensiv mit onkologischen Therapien auseinandergesetzt. Ich wollte mehr wissen, daraus entstand dieses Interview.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          med-press: Bevor ich mit meinen Fragen anfange, kurz eine Frage, die mir auf Facebook gestellt wurde. Eine Frau aus einer Krebsgruppe möchte wissen, welche Art von Hodgkin du eigentlich hattest.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Miriam: Ich hatte ein Lymphom, ein so genanntes Hodgkin-Lymphom, Stadium 4 b mit Beteiligung aller Knochen außer Unterarme, Unterschenkel und Schädel. Befallen waren auch beide Lungenflügel und sehr ausgebreitet in Milz und Leber (beide Organe waren etwa doppelt so groß geworden wie normal). Lymphomherde waren auch im Bauchraum und extrem viele Lymphknoten waren betroffen. Die Ausbreitung war so weit fortgeschritten, dass mein Arzt mich damals gefragt hat, ob man den Fall in den Lehrbüchern zitieren darf, weil man wohl davon ausgegangen ist, dass man bei dieser Ausbreitung immer tot ist. Daher war es für die Uni München ein sehr interessanter Fall, auch da meine Heilung unerwartet und extrem schnell ging.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bei meinem ersten und zweiten Arztbesuch war ich im Anfangsstadium. Damals wurde mir gesagt, ich hätte ein Lipom, also Fettgewebe. Als das MRT durchgeführt wurde, hatte ich bereits das Endstadium erreicht. Nicht nur die Lymphknoten waren bereits sichtbar, sondern meine komplette Wirbelsäule sowie das Becken waren durchzogen. Es war auch schon zu zwei Deckenplatteneinbrüchen der Wirbel gekommen. Ich hatte also eine sehr aggressive Form.
          &#xD;
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          med-press: Anfangs wolltest du gar nicht wissen, welche Diagnose du hattest. Dann wurde doch eine Diagnose gestellt. Hat sich das irgendwie für dich ausgewirkt?
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Miriam: Es ging mir weniger um die Diagnose als um die Prognose. Das ‚Nicht-Wissen’ der Diagnose hat mir weniger Angst gemacht als das Wissen inklusive der Prognosen. Hierbei war besonders entscheidend, dass ich mich auf die Diagnose und die Folgen – Untersuchungen, Heilungs- bzw. Therapiemöglichkeiten – vorbereiten wollte, um dementsprechend handeln zu können. Auch argumentativ wollte ich in der Lage sein, ein Arztgespräch zu führen und selbstständig Entscheidungen zu fällen. Wenn man nicht weiß, um was es geht, kann man keine Fragen stellen. Eh man sich versieht, macht man Behandlungsformen, die man nicht gemacht hätte, wenn man informiert gewesen wäre. Oder aber man verpasst Chancen. Durch den Schock stimmt man meist allem zu, ohne überhaupt in der Lage zu sein, denken zu können. Aus diesem Grunde habe ich auch KrebsLeben geschrieben, um Patienten und Angehörigen die Möglichkeit zu geben, sich zu informieren und Fragen überhaupt formulieren zu können. Um vorbereitet zu sein, falls es einen einmal treffen sollte.
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          Da mir in Anbetracht meiner Bilder und meiner mit Schatten durchzogenen Knochen klar war, dass es sich nicht um eine harmlose, sondern eher um eine endgültige Diagnose handelte und der Radiologe direkt gefragt hat, wer alles in meiner Familie bereits an Krebs verstorben war, war mir durchaus bewusst, dass es auch bei mir um Leben und Tod ging. Ich wollte jedoch keine Prognose hören. Wenn man gesunden Menschen eine tödliche Diagnose stellt, sterben 50 Prozent daran. Ich wollte nicht zu diesen 50 Prozent gehören und mich daher darauf vorbereiten. Ich wollte zuerst ein Konzept haben und auch ein Gedankengerüst, das es zulässt, sich über eine Diagnose zu stellen, so wie man sich auf einen Gerichtsprozess vorbereitet und alles tut, um argumentativ zu gewinnen. Vielleicht ist das der Jurist in mir. Die endgültige Diagnose war immer noch ein Schlag, aber ich hatte bereits eine Marschrichtung und konnte das, was dann folgte, beeinflussen und mitsteuern. Ich hatte bereits eine Heilungsstrategie und diese konnte ich gleich verfolgen. Es gab einen Plan, an dem ich festhalten konnte und der mir enorm half.
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          med-press: Ist dein Buch eigentlich eine Anleitung für Krebskranke?
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          Miriam: ‚KrebsLeben‘ dient als Wegweiser. Es belehrt nicht über Sinn und Unsinn einzelner Therapien der Schul- und Alternativmedizin. Es soll eine Hilfestellung sein, mit der man seinen persönlichen Weg zur Heilung finden kann. Es soll Patienten und ihren Angehörigen oder auch Menschen, die sich Gedanken darüber machen, einmal erkranken zu können, eine Übersicht verschaffen. Sie sollen dadurch das Wissen erlangen, zum einen zu entscheiden, welcher Therapieform man sich anvertraut und auch die Möglichkeit der Kombination zu sehen. Alle Therapiearten haben ihre Berechtigung, wenn sie zur Heilung führen. Manchmal ist es auch eine sehr persönliche Sache. Eine tiefe Überzeugung einer Heilungsform, ein besonderes Vertrauensverhältnis zu einem Arzt. Ich bin auch der Meinung, dass sich die einzelnen Formen gut ergänzen. Hochdosiertes Vitamin C zum Beispiel war einmal etwas sehr ‘Alternatives‘ und ist mittlerweile eine bekannte Form der Verstärkung von Chemo- oder Strahlentherapie bei gleichzeitiger Reduktion der Nebenwirkungen.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Es gibt sehr viele Möglichkeiten für einen therapeutischen Erfolg. Man muss nur wissen, wie man die einzelnen Therapien anwenden kann. Ich hätte mich damals über eine Übersicht gefreut. Das Buch dient dazu, Fragen stellen zu können und aus Überzeugung heraus eine Heilungsform zu wählen. Selbstverständlich mit der Hilfe eines Arztes, aber dennoch wissend und selbstbestimmt. Ich bin der Überzeugung, dass man auf diese Art und Weise für sich selbst den besseren Weg zur Heilung findet.
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          med-press: Also eine Abrechnung mit der Schulmedizin?
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          Miriam: Ich habe ein relativ neutrales Verhältnis zur Schulmedizin. Ich denke, gerade im Bereich der Chirurgie hat die Schulmedizin sehr große Erfolge zu verzeichnen. Krebs ist eine sehr persönliche Sache, die auch mit viel Unsicherheit und Angst in Verbindung steht. Krebs ist für die Mehrheit der Menschen eine bedrohliche, finale Diagnose. Ich kenne nicht Ärzte in vielen Ländern. Ich bin begeistert von den Schulmedizinern in Südafrika und der Zeit, die sie sich nehmen. Allerdings hatte ich auch keine ernsthaften Erkrankungen, nur Knochenbrüche oder ich war als Begleitung bei Arztbesuchen dabei. Es war aber immer Zeit vorhanden für den Patienten.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ich glaube aber, dass ein Onkologe Zeit haben müsste, um erfolgreich zu sein. Zeit für den Patienten und Zeit für die Weiterbildung, auch was die Alternativen betrifft. Diese Zeit ist leider nicht gegeben und dadurch werden die Patienten mit ihren Emotionen und Ängsten alleine gelassen oder einfach weiter geschickt. Es fehlt auch die Zeit der Aufklärung. Das Prinzip der schulmedizinischen Therapeutika besteht aus Wirkung, Nebenwirkung und Wechselwirkung, aber niemand hat Zeit, sich damit auseinanderzusetzen. So gibt es viele Patienten, die über die Nebenwirkungen ihrer Chemotherapie überrascht sind, viele junge Menschen, die nicht darüber aufgeklärt werden, dass sich ihr Kinderwunsch zum Beispiel durch die Therapie erübrigen kann. All das mögen Kleinigkeiten sein, können den Patienten aber sehr treffen. Hierfür kann die Medizin nichts, sondern die mangelnde Zeit, die das System den Schulmedizinern zugesteht. Ein weiteres Manko im Bereich der Krebserkrankung ist, dass die Schulmedizin keine großen Erfolge verzeichnen kann, diese aber – begründet oder nicht – vom Patienten erwartet werden. Hier denke ich, könnte eine gewisse Offenheit nicht schaden, was die tatsächlichen Chancen und Nebenwirkungen angeht.
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          Im Falle einer Krebserkrankung würde ich persönlich nicht alleine auf die Schulmedizin vertrauen. Leider kenne ich zu viele, die an Krebs verstorben sind.
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          med-press: Welche drei Überlegungen würdest du neu diagnostizierten Krebs-Patienten mit auf den Weg geben? Also drei Sachen, an die jeder denken oder die er vermeiden oder überlegen sollte.
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          Miriam: Den wichtigsten Rat, den ich jedem Patienten geben würde, ist, sich Zeit zu lassen mit der Entscheidung der Therapie. Krebs entsteht im Allgemeinen sehr langsam. Ich bin der Meinung, dass man sich nach Absprache durchaus drei Wochen Zeit lassen kann, um zum einen erst einmal aus dem Diagnose-Schock zu kommen und zum anderen, um entscheiden zu können, was man tun will.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In dieser Zeit würde ich zweitens meine Ernährung umstellen und erst einmal ein Saftfasten mit frischen grünen Obst- und Gemüsesäften machen, kombiniert mit Leinöl, Leinsamen, Flohsamen und Zeolith zur Darmsanierung. Wer meint, er bräuchte unbedingt etwas Warmes, der kann es mit Kartoffeln, Leinöl und Magerquark (Demeter) ergänzen oder mit einer Gemüsesuppe. Kein Fleisch und alles frisch und biologisch. Es ist gleichgültig, was ich mache, alles wirkt deutlich besser, wenn mein Darm saniert ist. Das gilt für eine Chemotherapie genauso wie für alternative Therapien.
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          Drittens würde ich meinen Vitamin-D-Spiegel kontrollieren und eventuell auf einen guten Wert anheben lassen.
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          Vitamin C Infusionen wären auch in meinem Programm. Auch würde ich mir die Frage stellen, wo der Auslöser für den Krebs sein könnte, um diesen zu beseitigen.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In dieser Zeit würde ich lesen, mir einen Arzt suchen, dem ich vertraue und einen Weg aussuchen, der mich überzeugt und von dem ich glaube, dass er mir eine Heilung bringt.
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          med-press: Ok, das waren jetzt deutlich mehr als drei Ratschläge, aber egal. Welche Rolle hat eigentlich der Heilpraktiker gespielt? Mein Eindruck war, dass er einfach zum Reden wichtig war. Einer, der nicht wertet und der keine persönliche Beziehung zu dir hat. Der sich keine Sorgen macht. So ungefähr?
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          Miriam: Ja, Du hast die Rolle meines Homöopathen richtig erfasst. Natürlich hat er auch meinen gesamten Prozess homöopathisch begleitet. Für mich war allerdings das Wichtigste, dass er mir uneingeschränkt zugehört hat, ohne mich zu bewerten und mich durch seine Fragen immer wieder auf Dinge aufmerksam gemacht hat. Er hat mir Bücher empfohlen und mir geholfen, mit Träumen über das Sterben umzugehen. Es wäre zu viel gesagt, wenn ich behaupten würde, er hätte mir die Angst vor dem Sterben genommen, aber er hat mir einen Umgang damit gezeigt. Er gab mir das Gefühl, an mich und meinen Heilweg zu glauben. Hätte ich jemals ein Problem, würde ich ihn als erstes anrufen.
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          med-press: In dem Buch nennst du seinen Namen nicht. Neugierig gefragt: Wer ist er?
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          Miriam: Er praktiziert noch in München Pasing. Damals musste er einige bösartige Telefonanrufe von Ärzten und Bekannten ertragen um mich zur Chemotherapie zu nötigen. Wer wirklich interessiert ist, kann mich persönlich fragen.
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          med-press: Ok, ich gebe bei Bedarf deine Kontaktdaten weiter. Denkst du, dass du heute geheilt bist? In dem Sinn, dass du dich wohl fühlst und belastbar bist, Lebenslust verspürst, nicht ständig an Krebs denkst.
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          Miriam: Mein Onkologe hat mich vor 5 Jahren – vor meiner Auswanderung – als absolut gesund entlassen. Es gab nie wieder auch nur ansatzweise einen Krebsverdacht. Meine Leber ist laut meinem Onkologen jungfräulicher als die einer gesunden gleichaltrigen Frau und meine Knochen wieder so stabil, dass ich reiten kann.
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          Ich habe seit dem Abschluss meiner Therapie nie wieder ein Medikament genommen – also die letzten 14 Jahre nicht. Keine Kopfschmerztablette, kein Antibiotikum. Ich hatte nur einen Reitunfall und daher einen Oberarmbruch, aber auch dieser heilte alleine. Ich gehe jeden Tag mit meinem Hund spazieren, reite etwa 4-5 Mal die Woche und reite auch Tuniere. Ich mache Pilates und alles, was andere Menschen auch machen. Ich halte mich für absolut gesund.
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          med-press: Das klingt unglaublich. Schön! Darum das Buch?
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          Miriam: Ich habe mich lange nicht an das Thema Krebs getraut und bin oft gefragt worden, wann ich endlich ein Buch schreibe. Wenn mich Menschen angerufen haben und nach Rat gefragt haben, habe ich immer aufgelegt und gedacht, nun ist es bald Zeit. Bei dem ‚bald’ blieb es lange. Letztes Jahr hat mir eine Moderatorin bei einem Radio-Interview nach genauerem Nachhaken die Worte ‚Ich fange an zu schreiben’ entlockt. Ich bin aus dem Radiosender gegangen und habe angefangen.
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          Ich hatte durchaus Berührungsängste. Die ersten Wochen mit meinem Buch waren etwas angespannt. Manchmal dachte ich, dass das Thema ‚Krebs’ vielleicht doch nichts für mich ist, auch wenn ich nie aufgehört habe, über Heilung zu lesen. Ich hatte den Eindruck, die Krankheit könnte mich wieder ‚anspringen’. Besonders die Spätfolgen der Chemotherapie haben mir größere Bauchschmerzen bereitet und Ängste erzeugt. Das alles wich aber ganz schnell einer Neugierde und ich muss sagen, es war das Buch, das mich von all meinen Büchern am meisten fasziniert hat. Ich bin mit dem Thema Krebs abends zu Bett gegangen und habe beim Frühstück Heilmethoden mit meinem Mann ausdiskutiert. Es waren wirklich extrem spannende 1,5 Jahre, die ich auf keinen Fall missen möchte. Ich glaube, ich habe in dieser Zeit mit der Krankheit Frieden geschlossen und die Angst ist einer Faszination gewichen.
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          med-press: Denkst du, dass eine bestimmte Aktion von den vielen Sachen, die du gemacht hast, für den Erfolg verantwortlich ist?
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          Miriam: Bei meiner Therapie denke ich, war die Ernährung ein sehr großer Teil des Erfolges und der zweite sehr große Anteil war der Umgang mit meinen Gedanken und das Aufräumen meines Lebens. Vielleicht hätte ich ohne meine Krankheit nie angefangen zu schreiben und wäre nie ans Meer gezogen. Ich verdanke ihr auch einiges.
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